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Die nächsten Termine des Heimatverein

09 Apr 2018 -
19:30 Uhr -
Proaloawend Haus Uphave
07 Mai 2018 -
19:30 Uhr -
Maisingen an der Windmühle

Alte Bilder aus Reken

Proaloawend am 12. September 2016

Beim Proaloawend im September letzten Jahres machte der Vorstand sein gegebenes Versprechen wahr und brachte eine zweite Ausgabe der PowerPoint-Präsentation „Alte Bilder aus Reken“. lm November 2015 hatte es hierzu eine Riesenresonanz gegeben. Josef Sondermann, Leiter des Heimatarchivs übernahm wiederum die Bildregie.
KäteEhemalige Gaststätte Röhling, später „Kätha“, heute Dorfapotheke
lm ersten Teil fokussierte Sondermann alte Rekener Häuser und Straßenbilder. Dabei weckten zahlreiche Gaststätten Rekens, insbesondere die, die es heute gar nicht mehr gibt, das Interesse der Besucher. Vor allem waren es der „Faule August“ (Gesing), Gaststätte und Ausflugslokal „Birkenhain“ (Jansen), die „Waldschänke“(ChilIe), der „Singende Wirt“ (Wilkes-Gerts), Gaststätte Vogelwiesche, Gaststätte Kössmanns (Sicking) oder die Gaststätte Röhling, später Kätha“ (heute Dorfapotheke). „Früher“, so drückte es Vereinsvorsitzender Bernd Hensel aus, „war insbesondere der Ortsteil Groß Reken ein gastronomischer Wallfahrtsort; heute lebt man nach dem „Massensterben“ vieler typischer Dorfkneipen in einer Diaspora.“

Kulturfest  am Posten 20

Am Sonntag, 11. September 2016, wurde am restaurierten Bahnwärterhäuschen in Klein Reken  in den damaligen Bahnbetriebsunterlagen als „Posten 20“ geführt - ein bombastisches Kunst- und Kulturfest gefeiert. Projektleiterin und Visionärin Erika Reichert hatte rund 200 Akteure aus Schulen, Kindergärten und Vereinen, dazu Musiker, Tänzer und Künstler aus Reken, den angrenzenden Kommunen und aus den Niederlanden gewinnen können, um ein buntes Spektakel unter dem gewählten Motto „Der kleine Prinz trifft den Bahnwärter" einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.  Die Lokführer vorbeifahrender Züge grüßten die Besucher mit „lautem Tuten“

KulturfestEine riesige Besucherschar genoss die zahlreichen Aktivitäten am Posten 20

Geschichtstafel für den Posten 20

Für das am 11.September 2016 geplante Kunst- und Kulturfest am Bahnwärterhäuschen in Klein Reken (Posten 20) erstellte der Rekener Heimatverein den entsprechenden Text aus der Eisenbahngeschichte. Die historische Info-Tafel wurde auch vom Heimatverein finanziert.

Posten20tafelDer Erste Beigeordnete der Gemeinde Reken, Gottfried Uphoff (links) und der Vorsitzende des Rekener Heimatvereins, Bemd Hensel (rechts) begutachten die neue Info-Tafel am Treppenaufgang zum Bahnwärterposten 20 in Klein Reken.

Die lnfo-Tafel wurde übrigens in zwei Sprachen (deutsch und niederländisch) verfasst, um hier die grenzüberschreitenden Gemeinsamkeiten mit dem holländischen Nachbarn im Rahmen der EUREGIO herauszustellen. Die seitlich am Wärterposten 20 aufgestellte Sitzbank bezahlte der Rekener Heimatverein ebenfalls.

Besuch des Regierungspräsidenten

Ende Mai 2016 stattete der Regierungspräsident in Münster, Dr. Rein- hard Klenke, Reken einen Besuch ab und informierte sich vor Ort über die Windmühlengemeinde und über anstehende Projekte. Er trug sich natürlich auch in das Goldene Buch der Gemeinde Reken ein.

bzFoto aus der Borkener Zeitung vom 31.05.2016

Maigang und Maifest

 Am Samstag, 21. Mai 2016, stand der ebenfalls zur Tradition gewordene Maigang mit anschließendem Maifest auf dem Programm. Nach einem Fußmarsch durch die „Rekener Berge“, wartete auf dem Gelände des Schäferhundevereins auf dem Blomberg in Hülsten der Kiepenkerl mit seinen Broten und Eiern auf die Wanderschar. Ein Bilderbuchwetter begleitete übrigens die Rekener Heimatfreunde, wobei positiv vermerkt werden darf, dass auch viele junge Familien im Pulk der Fußgruppe zu finden waren. Der ehemalige Ortsheimatpfleger Hermann Benning erläuterte die Historie des heutigen Übungsgelände für Hunde. Damals, so Benning, habe dort eine Holzwindmühle gestanden, die vielen Hülstenern noch als „Piepers Mölle“ bekannt sei. Ziel der Wanderung war schließlich das Vereinsheim am Hülstener Sportplatz. Dort wurde das traditionelle Maifest mit der Verkostung der Maibowle eingeleitet. Die Begeisterung der Kinder war riesengroß, konnten sie sich doch auf dem angrenzenden Spielplatz des Kindergartens „Rappelkiste“ nach Herzenslust austoben. Die Männer wurden im Verlauf des Festes aufgefordert, den Maikönig zu ermitteln.

maikönigGisela Wübbeling und Heinz Wüller

Seit Jahren gibt es im Heimatverein Reken zur Ermittlung des Maikönigs das so genannte „Bleeseke-Schießen. Eine an Schnüren aufgehängte, über- dimensionale Stechfliege muss durch Zerschießen von Glühbirnen zu Fall gebracht werden. Heinz Wüller war schließlich der Glückliche. Die neue Majestät erkor sich nach erfolgreichem Königsschuss Gisela Wübbeling zur Mitre gentin. Die amtierende Majestät des Heimatvereins ist übrigens ein Mitbegründer der Band „The Harlies“, einer bekannten und beliebten Rekener Traditionsband.

Maisingen in der Windmühle

 Seinen Volksliederabend veranstaltet der Heimatverein stets am ersten Montag im Wonnemonat Mai, und zwar in der Rekener Windmühle.

mühle

Die beiden Organisatorinnen Lene Bolle und Gerharde Korte hatten ein breites Spektrum an Volksliedern vorbereitet. Für die musikalische Unterstützung sorgte Walter Hülsermann mit seinem Akkordeon.

singenIm Innenraum der Windmühle war beim Letztjährigen Maisingen wieder jeder Platz besetzt

„Mai - Stimmung"

Die pure Lust auf Land und Bahn

Scharen von Rekenern pilgerten am 1. Mai 2016 bei angenehmem Frühlingswetter schon ab 11.00 Uhr zum „Tag der Mobilität“ in Bahnhof Reken. Mit Sack und Pack, mit Kind und Kegel, größtenteils mit Rädern und in bester Laune wollten sie mit den Gästen aus den Regionale-Partnerstädten Coesfeld und Dorsten eine zünftige Bahnhofsfete feiern. Der Grund für das Bürgerfest: Erstmals präsentierten Coesfeld, Dorsten und Reken ihr gemeinsames, 2011 im Rathaus in Reken geborenes Bahn- Land-Lust-Projekt einer breiten Öffentlichkeit. Außerdem wurde eine ausgeschilderte Fahrrad-Sinnesroute entlang der Bahnstrecke Coesfeld- Reken-Dorsten eröffnet, die alle Bahnhöfe und Haltepunkte auf bestehenden Wegen entlang der Strecke ebenso einbezieht wie die reizvolle Landschaft, bekannte Freizeiteinrichtungen und beliebte Ausflugsziele.

bandManuel Deitert (Bürgermeister Reken), Uta Schneider (Regionale-Geschäftsführerin) Dorothee Feller (Regierungsvizepräsidentin), Heinz Öhmann (Bürgermeister Coesfeld), Holger Lohse (Stadtbaurat Dorsten und Dr. Hermann Paßlick (SPNV-Zweckverbandsvorsteher (v.l.n.r.) zerschneiden das Startband für die nunmehr freigegebene Fahrrad-Sinnesroute entlang der Bahnstrecke Coesfeld-Reken-Dorsten.

Wissenswertes zur Geschichte des Vereins zur Ehre ehemaliger Soldaten

Proaloawend am 4. April 2016

Diese Thematik beschäftigte die Proaloawendbesucher im April letzten Jahres. Hermann Josef Holthausen, Vorstandsmitglied des Vereins zur Ehre ehemaliger Soldaten Reken, den älteren Rekenern besser unter dem Namen „Kriegerverein Groß Reken-Hülsten“ bekannt, hatte eine umfangreiche Präsentation zur Geschichte des 150 Jahre alten Traditionsvereins vorbereitet. Die Zeit der Befreiungskriege Mitte des 19. Jahrhunderts war der Nährboden für die Gründung von Soldatenkameradschaften durch die seinerzeitigen Kriegsteilnehmer. Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die „Kriegervereine“ im Vereinsleben einer Gemeinde einen hohen Stellenwert. 1922 errichtete der Kriegerverein an der Coesfelder Straße sein erstes Ehrenmal.

Ehrenmal

 

Bahnwärterhäuschen im Fokus: „Posten 2O"

Posten20
Der „Posten 20“ im Ortsteil Klein Reken rückte bei der letztjährigen Generalversammlung des Heimatvereins Reken in den Blickpunkt des aktuellen Geschehens. Gemeinsam mit der Projektleiterin Erika Reichert so die erklärte Absicht Anfang März 2016 im Saal der Gaststätte Schmelting beteiligt sich der Heimatverein an der Umgestaltung des alten Bahnwärterhäuschens. Erste Überlegungen auch im Hinblick auf eine Folgenutzung habe es im Vorstand bereits gegeben, informierte Vereinsvorsitzender Bernd Hensel die anwesenden Vereinsmitglieder.

Die Eisenbahn in Reken

Proaloawend am 1. Februar 2016

Beim ersten Proaloawend im Jahr 2016 informierte Josef Sondermann über die Geschichte der Eisenbahn in Reken. Als Leiter des Heimatarchivs hatte er gerade ein Buch über die Anfänge und den Fortgang des Schienenverkehrs auf Rekener Gebiet herausgegeben. U. a. erinnerte Josef Sondermann daran, dass 1912 die von der Essener Stahlfirma Krupp entwickelte 42-Zenti- meter-Mörser-Kanone („Dicke Berta“) auf der Rekener Eisenbahnschiene zum Schießplatz nach Meppen transportiert wurde.

Dicke BertaDas Geschütz „Dicke Berta“ bei der Durchfahrt im Bahnhof„Reken“ (1912)

dlock

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