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Digitales Archiv

Digitale Erfassung und Speicherung alter Dokumente.

Historischer Schaukasten

Schaukasten mit wechselnden historischen Infos zu Reken.

Historische Route

Schaltkästen mit historischen Motiven.

Allgemeine Infos

Alle wichtigen Infos rund ums Archiv.

REKENS DIGITALES GEDÄCHTNIS

 

Das Heimatarchiv basiert auf einer gemeinsamen Initiative der politischen Gemeinde und des Heimatvereins Reken e.V.

Bereits seit seiner Gründung im Jahre 1947 sammelt der Heimatverein Reken e.V. eine Vielzahl literarischer Werke, darunter vor allem Hof- und Familien-Chroniken sowie verschiedenste andere Schriften, die als erhaltenswürdige Rekener Zeitdokumente zu betrachten sind. Viele Rekener Einzelpersonen und Familien haben seither ihre teils sehr persönlichen Dokumente in die Obhut des Heimatvereins gegeben. Dieser verwaltet diese hohen Güter in der Regel treuhänderisch, die Originale und alle damit verbundenen Rechte verbleiben bei den entsprechenden Inhabern.

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Gegen Ende des Krieges wurde das Verwaltungsgebäude am 23. März 1945 durch einen Bombenangriff völlig zerstört. Der Einmarsch der britischen Besatzungstruppen stellte überhaupt die Verwaltungstätigkeit zunächst einmal vollständig ein. In dem Schweringschen Gebäude an der Hauptstraße (heute Marienapotheke) legte man nach einigen Wochen der Untätigkeit den Grundstein für einen neuen Anfang Verwaltungsmäßigen Handelns.

Verwaltungschef des Amtes Heiden-Reken wurde nach dem Kriege auf Geheiß der britischen Besatzungsmacht zunächst Johann Temminghoff Er nannte sich noch Amtsbürgermeister.

Weiterlesen: Entwicklung der Kommunalverwaltung 1940 bis 1995

Seit dem 17. Jahrhundert lebten jüdische Bürger in der Gemeinde Reken. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden auch in Reken jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger terrorisiert, vertrieben, deportiert und umgebarcht oder in den Selbstmord getrieben.

Weiterlesen: Die jüdische Gemeinde Reken

Die Front kommt näher. Wird es in unserem Dorfe zu einem Kampfe kommen? Das ist die bange Frage, die sich jeder stellt. Vorsichtshalber rüstet man sich für die Flucht. Aber die zurückflutenden deutschen Verbände sind so demoralisiert, dass hier keine neue Front aufgebaut werden kann. Am 28. März abends kommt auch für die hier stehenden Verbände der Befehl zum Rückzug. Vor dem Abmarsch sprengen die deutschen Verbände große Armeemunitionslager zwischen Heiden und Groß Reken.

Weiterlesen: Das Ende des Krieges

Von Ende Oktober 1939 bis zum Beginn des Westfeldzuges 1940 waren häufig wechselnde Einquartierungen in unserem Dorfe. Zuerst War es Kavallerie aus Mecklenburg, danach waren es Truppenteile aus Ostpreußen, Pommern, Hessen und zuletzt die SS-Truppe „Der Führer“. Sie bestand aus Österreichern.

Weiterlesen: Kriegsjahre (1939 bis 1945)

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