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Digitales Archiv

Digitale Erfassung und Speicherung alter Dokumente.

Allgemeine Infos

Alle wichtigen Infos rund ums Archiv.

Historische Route

Schaltkästen mit historischen Motiven.

Historischer Schaukasten

Schaukasten mit wechselnden historischen Infos zu Reken.

REKENS DIGITALES GEDÄCHTNIS

 

Das Heimatarchiv basiert auf einer gemeinsamen Initiative der politischen Gemeinde und des Heimatvereins Reken e.V.

Bereits seit seiner Gründung im Jahre 1947 sammelt der Heimatverein Reken e.V. eine Vielzahl literarischer Werke, darunter vor allem Hof- und Familien-Chroniken sowie verschiedenste andere Schriften, die als erhaltenswürdige Rekener Zeitdokumente zu betrachten sind. Viele Rekener Einzelpersonen und Familien haben seither ihre teils sehr persönlichen Dokumente in die Obhut des Heimatvereins gegeben. Dieser verwaltet diese hohen Güter in der Regel treuhänderisch, die Originale und alle damit verbundenen Rechte verbleiben bei den entsprechenden Inhabern.

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 Tag der offenen Tür am 8.3.2026

Nach dem Umzug ins VerBiZ Anfang diesen Jahres lädt das Team vom Heimatarchiv nun am 8. März 2026 von 10 bis 17 Uhr ganz herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein.

Vor mehr als einem Jahr - zum Jahresbeginn 2025 - hat das Team des Heimatarchivs Reken seine Arbeit in den neuen Räumlichkeiten im Vereins- und BIldungszentrum (kurz VerBiZ) aufgnommen. 

Aus diesem Anlass möchten wir Ihnen am 8. März 2026 unsere neuen Räumlichkeiten offiziell vorstellen und umfassend über unsere Arbeit informieren.

Dann laden wir Sie von 10 bis 17 Uhr ganz herzlich zu einem Tag der offenen Tür ein. Ein themenbezogenes Rahmenprogramm zum Anschauen und Mitmachen ist ebenfalls geplant.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Tages der Archive statt.

Der Tag der Archive ist eine seit dem Jahr 2001 regelmäßig durchgeführte Veranstaltungsform, mit der sich Archive in der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz der Öffentlichkeit präsentieren. Unter ähnlichen oder gleichen Bezeichnungen finden ähnliche Veranstaltungen auch in anderen Ländern statt.

Initiiert wird diese bundesweite, als Tage der offenen Tür konzipierte zweitägige Veranstaltung vom Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. (VdA). Vorbild der Veranstaltung, die vergleichbar auch in Frankreich, der Schweiz und einigen osteuropäischen Ländern, wie z. B. Polen und Ungarn, existiert, ist beispielsweise der Tag des offenen Denkmals.

Mit dem Tag der Archive bezweckt das deutsche Archivwesen eine stärkere Beachtung der archivischen Anliegen in der Öffentlichkeit und eine Verbesserung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Archive. Die Archive als Kultur- und Wissenschaftsstätten zielen dabei darauf ab, die Sicherung und Bewahrung des archivalischen Erbes als Kulturgut für die Erforschung der Vergangenheit und für das Verständnis der Gegenwart als ihre gesamtstaatliche Aufgabe und Verpflichtung im öffentlichen Bewusstsein stärker zu verankern. Seit 2009 findet der Tag der Archive stets in der ersten Märzhälfte statt, weil sich der Einsturz des Kölner Stadtarchivs am 3. März 2009 ereignete.

So präsentieren sich die Archive als Dienstleister bürgernah und offen für alle Bürger. Es sollen an diesem Tag Schwellenängste vor Archiven überwunden und nicht nur die Archivmagazine allen Interessierten offenstehen, sondern auch Einblicke in das vielfältige Berufsbild der Archivare als Detektive der Geschichte und Bewahrer wichtiger Informationsüberlieferungen gewährt werden.

   

Foto: https://unsplash.com/@joannakosinska

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