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Die nächsten Termine des Heimatverein

Herzlich Willkommen beim Heimatverein Reken e.V.

Wir fördern die Heimatkunde und Heimatpflege, betreiben das Skakrale Museum in der St. Simon und Judas Kirche, das Heimatmuseum in der Windmühle und das Haus Uphave, bieten Vorträge zur Heimatgeschichte an, pflegen die plattdeutsche Sprache.

Sind Sie interessiert am Austausch mit anderen Menschen aus unserer schönen Gemeinde Reken?
Möchten Sie mehr erfahren über die Historie und die Entwicklung der einzelnen Ortsteile? Wollen Sie aktiv mithelfen, historische Bauwerke und Traditionen zu bewahren?
Lieben Sie ebenso gesellige wie informative Veranstaltungen zu unserem Heimatort und entspannte Erkundungstouren durch Reken und die nähere Umgebung?


Dann sollten Sie Mitglied im Heimatverein Reken werden!

Den Mitgliedsantrag können Sie hier herunterladen. 


Den ausgefüllten und unterschriebenen Mitgliedsantrag bringen Sie bitte zu einer der nächsten Veranstaltungen mit.

 

 

Lesen Sie hier die aktuellen Berichte zu Veranstalltungen des Heimatvereines

Maifest des Heimatvereins

Auf Schusters Rappen begab sich Rekener Heimatverein am vergangenen Samstagnachmittag beim traditionellen Maigang. Die Heimatfreunde trafen sich an der alten Groß Rekener Wehrkirche, um beim Fußmarsch durch die Rekener Berge dabei zu sein. An der Rekener Waldkapelle wartete der dieses Mal als Kiepenkerl fungierende Vereinsvorsitzende Bernd Hensel bereits auf die Wanderer. Mettwurst-, Schinken- und Käsebrote sowie hartgekochte Eier aus der Kiepe fanden sehr schnell reißenden Absatz. Das westfälische „Körnchen“ und weitere anregende Getränke durften als willkommene Stärkung natürlich auch nicht fehlen.

001Berthold Sandscheiper gibt den entscheidenden Schuss auf die „Bleeseke“ ab.

Danach begab sich die Fußtruppe des Heimatvereins zum Vogelpark Maria Veen. Dort wurde dann das traditionelle Maifest eingeleitet. Nachdem zunächst die von Dirk Huvers vorbereitete Maibowle probiert und als besonders schmackhaft attestiert worden war, wurden die Männer aufgefordert, den neuen Maikönig zu ermitteln. Die Frauen vergnügten sich zwischenzeitlich beim Pfeilwerfen.

„Erinnerungen an die Rekener Overbergschule“ 

Mit diesem Thema befasste sich jetzt die Proaloawendrunde der Rekener Heimatfreunde im Haus Uphave. „Wi häbbt dat Krippken vull“, stellte Vereinsvorsitzenden Bernd Hensel nach der Begrüßung beim Blick in die Runde der Besucherschar fest, bevor er das Mikrophon an Georg Meirick weitergab. Der ehemalige Lehrer, Konrektor und später auch Rektor der damaligen Overbergschule war angetreten, Interessantes, Heiteres und Nachdenkliches über die vor 50 Jahren ins Leben gerufene Hauptschule in Reken zu erzählen. Meirick begann seinen Vortrag zunächst mit den Umwälzungen in der Rekener Schulgeschichte in den Jahren 1966 bis 1968: Die kleinen ein- und zweiklassigen Zwergschulen sowie die Volksschulen mussten zugunsten der neuen Schulformen (Grund- und Hauptschule) aufgelöst und gleichzeitig der Schuljahresbeginn umgestellt werden. Mit dem Bau eines großen Gebäudekomplexes konnte 1968 im Ortsteil Groß Reken die erste und einzige Hauptschule Rekens eingeweiht werden. Sie erhielt den Namen „Overbergschule“.

002Georg Meirick, ehemaliger Rektor der Overbergschule

Generalversammlung des Heimatvereins (16.03.2019)

001Der Vereinsvorsitzende Bernd Hensel  (rechts) mit dem geehrten Vorstandsmitglied Bernhard Looks  (links). Neben der Dankurkunde erhielt er ein Rekener Spezialgetränk, dekoriert mit einer Mettwurst

Jahrzehntelang war der Hülstener Bernhard Looks aktiv im Vorstand des Heimatvereins Reken tätig. 81-jährig schied er nun auf eigenen Wunsch aus dem Führungsgremium der Rekener Heimatfreunde aus. In seiner Ehrungslaudatio hob Vereinsvorsitzender Bernd Hensel die Verdienste des „Poalbörgers aus Hülsten“ hervor. Jederzeit konnte der Heimatverein auf ihn zählen, ob es nun um die Vorbereitung und Durchführung von heimatlichen Veranstaltungen ging oder ob ein Handwerker gebraucht wurde, der an heimatlichen Gebäuden tatkräftige und fachliche Unterstützung geben konnte. Bernd Hensel brachte es auf einen einfachen Nenner: „Looks Bennard wurde gebraucht – Looks Bennard war zur Stelle!“

Ein fast volles Haus im Saal der Gaststätte Schneermann konnte Bernd Hensel bei der Eröffnung der ordentlich einberufenen Generalversammlung registrieren. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde in einem Filmvortrag den anwesenden Heimatfreunden aus allen Ortsteilen Rekens zwei Beiträge aus dem Heimatfest des letzten Jahres gezeigt. Dabei war das „Dinner for one up Rekske Platt“ ein erstes Highlight im Ablaufgeschehen der Versammlung.

Proaloawend des Heimatvereins „Bewegte Schulzeit“

„Bewegte Schulzeit“ – Mit diesem Thema befasste sich jetzt die Proaloawendrunde der Rekener Heimatfreunde im Haus Uphave. Alle Anwesenden hatten hierbei Gelegenheit, in humorvoller, aber auch in ernster Weise die Erlebnisse aus der eigenen Schulzeit zum Besten zu geben. Und hiervon machten die heimatverbundenen Rekener regen Gebrauch.

004 Lehrerkollegium groß reken 1905Foto vom Lehrerkollegium der Volksschule Groß Reken aus dem Jahre 1905

Adventskaffeetrinken

Zum traditionellen Adventskaffeetrinken trafen sich jetzt die Frauen des Heimatvereins Reken im Saal der Gaststätte Lütkebohmert im Ortsteil Maria Veen. Auf den festlich gedeckten Tischen standen schmackhafte Bauern- und Korinthenbrote. Dazu gab es „godde Botter“ für den Brotaufstrich und als Aufschnitt westfälischen Schinken und Käse. Das Vorbereitungsteam mit Mechtild Benson, Christa Holthausen, Marita Thiehoff und Irmgard Hensel hatte für alle Frauen aus Gebäckteilen eine essbare Kerze-Deko „gebastelt“, die anschließend mit nach Hause genommen werden durfte.

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Nachbericht über den Proaloawend des Heimatvereins

Mit welchen Problemen haben sich unsere Vorfahren im Alltagsleben herumschlagen müssen? Welche Dinge im täglichen Leben bedurften seinerzeit eines Vertrages. Welche Streitigkeiten sorgten früher in Nachbarschaften für Zündstoff? Diese und noch eine Fülle weiterer Fragen verbargen sich hinter dem jetzigen Proaloawendthema des Heimatvereins Reken, das da hieß: „Interessantes aus alten Akten“. Im Heimathaus Uphave berichtete Vorstandsmitglied Andreas Fraune, gleichzeitig auch aktiver Mitarbeiter des Heimatarchivs, über in Akten, Verträgen, Urkunden und sonstigen Dokumenten festgehaltene Vorgänge, die zur damaligen Zeit das Zusammenleben der Menschen der hiesigen Dorfbevölkerung regelten und die teilweise heute noch zum Schmunzeln Anlass geben.

002die weibliche Helferschar des Heimatvereins beim Zubereiten des „Ärpelspannkook“ (Kartoffelpfannkuchen).

Der historische Schaukasten ist in diesen Tagen wiederum neu bestückt worden.

Der historische Schaukasten des Rekener Heimatvereins an der Ecke Hauptstraße/Schmiedegasse im Groß Rekener Oberdorf ist in diesen Tagen wiederum neu bestückt worden. Thema des Rückblicks in die bewegte Vergangenheit Rekens ist dieses Mal die altehrwürdige Waldkapelle. Mitarbeiter des Heimatarchivs, insbesondere Hermann Josef Holthausen, Josef Sondermann und Karl-Otto Biedermann, haben hierzu aus dem vorhandenen Fundus bekannte und unbekannte Fotos über die einstige Eremitage herausgeholt, die nunmehr der Öffentlichkeit präsentiert werden.
001Karl-Otto Biedermann, Josef Sondermann  und Hermann Josef Holthausen  (von links) vom Rekener Heimatarchiv präsentieren die neuen Foto-Ausstellung über die Waldkapelle im „Historischen Schaukasten“ in der Schmiedegasse Groß Rekens.

Proaloawend mit Josef Niewerth

Einen besonderen Leckerbissen bekamen die Rekener Heimatfreunde am vergangen Montagabend im Heimathaus Uphave im Rahmen des traditionellen Proaloawends serviert, nämlich den Reisebericht des Vorstandmitgliedes Josef Niewerth von seinem Trip durch die Weiten Russlands bis hin zur Pazifik-Küste. „Ein Rekener in Wladiwostok“ hieß dabei das angekündigte Thema eines Abends, das – unterstützt von Fotos – eine abenteuerliche Fahrt durch das größte Land unseres Planeten versprach.

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Das Foto zeigt Josef Niewerth (links - stehend) bei seinem Vortrag im Heimathaus Uphave

Rekener Heimatverein seine traditionelle jährliche Radtour.

Am vergangenen Samstag veranstaltete der Rekener Heimat-verein seine traditionelle jährliche Radtour. Von der alten Groß Rekener Wehrkirche aus startete eine 50-köpfige Truppe per Pedes in Richtung Velen. Auf dem Gut Ross kam es dann zu einem ersten Halt, wo den Radfahrern erfrischende Getränke gereicht wurden. An den Angelteichen „Kerkfeld“ im Hochmoor gab es sodann Kaffee und Kuchen.

002 Beim Biwak auf dem Gelände der Windmühle ließ es sich bei angenehmen sommerlichen Temperaturen gut aushalten.

Ein plötzlich aufkommender Regenschauer konnte auf dem Rückweg durch das Unterstellen in einer Bauernscheune mit der Ausgabe einer Sonderration feuchtfröhlicher Flüssigkeiten abgewartet werden. Die Organisatoren Bernhard Regenit und Reiner Niehüsener hatten zusammen mit ihren Ehefrauen eine Route ausgesucht, die von allen Teilnehmern gut gefiel und auch gut bewältigt werden konnte.

Übergabe der Bachelor-Arbeit von Lydia Neuschmelting an das Heimatarchiv

„Rekske Platt“ - Dies ist der Titel eines Bachelorprojektes von Lydia Neuschmelting, das die 22jährige Lembeckerin zum erfolgreichen Abschluss ihres sieben Semester dauernden Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen unter Betreuung ihrer Professoren Martin tom Dieck und Ralf de Jong zu erstellen hatte. Eine Ausfertigung ihrer Arbeit erhielt in diesen Tagen das Rekener Heimatarchiv, hatten ihr doch die Mitarbeiter dieser Einrichtung des Heimatvereins Reken maßgeblich bei der wissenschaftlichen Deutung der plattdeutsche Mundart im hiesigen Raum geholfen.

DSCI0051Hermann-Josef Holthausen (Leiter des Heimatarchivs), Lydia Neuschmelting, Karl-Otto Biedermann (Mitarbeiter im Heimatarchiv), Bernd Hensel (Vorsitzender des Heimatvereins Reken).

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