• 2.jpg
  • 12.jpg
  • Alte_Kirche004.jpg
  • Haus-Uphave1.jpg
  • Mhle.jpg
  • uph.jpg

Die nächsten Termine des Heimatverein

Keine Termine

Herzlich Willkommen beim Heimatverein Reken e.V.

Wir fördern die Heimatkunde und Heimatpflege, betreiben das Skakrale Museum in der St. Simon und Judas Kirche, das Heimatmuseum in der Windmühle und das Haus Uphave, bieten Vorträge zur Heimatgeschichte an, pflegen die plattdeutsche Sprache.

Sind Sie interessiert am Austausch mit anderen Menschen aus unserer schönen Gemeinde Reken?
Möchten Sie mehr erfahren über die Historie und die Entwicklung der einzelnen Ortsteile? Wollen Sie aktiv mithelfen, historische Bauwerke und Traditionen zu bewahren?
Lieben Sie ebenso gesellige wie informative Veranstaltungen zu unserem Heimatort und entspannte Erkundungstouren durch Reken und die nähere Umgebung?


Dann sollten Sie Mitglied im Heimatverein Reken werden!

Den Mitgliedsantrag können Sie hier herunterladen. 

Mitgliedsantrag Beliebt 


Den ausgefüllten und unterschriebenen Mitgliedsantrag bringen Sie bitte zu einer der nächsten Veranstaltungen mit.

 

 

Lesen Sie hier die aktuellen Berichte zu Veranstalltungen des Heimatvereines

Der Frauenchor bei einem seiner Auftritte

Zum traditionellen Adventskaffeetrinken trafen sich jetzt die Frauen des Heimatvereins Reken im Saal der Groß Rekener Gasthofes Schmelting. Auf den festlich gedeckten Tischen standen die im Steinofen des Hauses Uphave von Tim Hensel selbst gebackenen „Buernstuten“ und Korinthenbrote. Dazu gab es „godde Botter“ für den Brotaufstrich und als Aufschnitt westfälischen Schinken und Käse.

005Schmeltings Saal war vollbesetzt.

„50 Jahre Gemeinde Reken“

Mit diesem Thema beschäftigten sich die Besucher des Proaloawends des Heimatvereins Reken am vergangenen Montagabend im Heimathaus Uphave. Vorstandsmitglied Raimund Wolter berichtete in seinem Vortrag von einem historischen Datum für den gesamten Rekener Raum: dem 1. Juli 1969. Just zu diesem Zeitpunkt hörten die damals noch selbständigen Gemeinden Groß Reken, Klein Reken und Hülsten auf zu existieren. Freiwillig hatten sie sich vor dem Hintergrund der kommunalen Neugliederung in Nordrhein Westfalen zu einer neuen Großgemeinde zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde erhielt den Namen „Reken“.

Gemeinderat Groß Reken 1969die letzten Mitglieder des scheidenden Gemeinderates Groß Reken mit Vertretern der Verwaltung 1969. Vordere Reihe, Vierter von links: Bürgermeister Hermann Sicking; rechts daneben: Amtsdirektor Hermann Bollwerk.

Wanderung des Heimatvereins Reken wenig begangenen und geheimen Wegen.

Aussichtsturm am Melchenberg

Auf wieder teilweise wenig begangenen Wegen und geheimen und bisher unbekannten Pfaden wird die nächste Wanderung des Heimatvereins Reken am 03. November 2019 verlaufen. Zu dieser 4. und letzten Wanderung in 2019 (Länge ca 16 km Dauer ca 6 Std.) lädt der Heimatverein Reken recht herzlich ein. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr in Maria-Veen am Bahnhof. Jeder, der Spaß am Wandern hat, ist hierzu wieder recht herzlich eingeladen.
Gutes Schuhwerk und ein wenig Proviant für unterwegs sollten mitgebracht werden. Für eine Einkehrmöglichkeit unterwegs ist auch gesorgt.
Der geplante Weg führt durch Wälder, durch die münsterländische Parklandschaft, vorbei an der Josefsbank, den Wildpferden, der Kuckuckshütte Lette auf teilweise wenig begangenen Wegen. Nach einer Stärkung mit einer guten Suppe im Bauerncaffee Schnieder, geht es dann zurück zum Ausgangspunkt.

Anmeldungen und Auskünfte bei Inge und Heinrich Seyer.
Tel. 02864/1884 bzw. 0163/ 4774346.
Kurzentschlossene sind ebenfalls recht herzlich willkommen

Schaukasten des Rekener Heimatvereins

Der historische Schaukasten des Rekener Heimatvereins an der Ecke Hauptstraße/Schmiedegasse im Groß Rekener Oberdorf ist in diesen Tagen wiederum neu bestückt worden. Thema des Rückblicks in die bewegte Vergangenheit Rekens ist dieses Mal die Geschichte des „Benediktushofes“.

BÜCKERFranz-Josef Bücker (vorn) und Karl-Otto Biedermann,  Mitarbeiter im Heimatarchiv Reken, beim Betrachten der neuen Foto-Ausstellung mit erläuternden Texten zur Geschichte des „Benediktushofes“ in der Schautafel des Heimatvereins Reken.

Franz-Josef Bücker, Franz-Josef Dehling und Karl-Otto Biedermann hatten als Mitarbeiter des Rekener Heimatarchivs in den letzten Monaten alte Fotos, die sie vom „Benediktushof“ erhalten hatten, herausgesucht und zu einer Dokumentation zur Geschichte der über die Grenzen Rekens hinaus bekannten Einrichtung für Körperbehinderte zusammengestellt. Eine Chronik mit Jahreszahlen über die wichtigsten Ereignisse informiert den Betrachter der Fotos über das Werden und Wachsen der großen sozialen Einrichtung im Rekener Ortsteil Maria Veen.

Proaloawend des Heimatvereins am Montag (16.09.2019)

„Dat Rekske Platt“. - Mit diesem Thema beschäftigten sich die Besucher des Proaloawends des Heimatvereins Reken am vergangenen Montagabend im Heimathaus Uphave. „Usse Krippken is randvull“ stellte Heimatvereinsvorsitzender Bernd Hensel bei der Begrüßung fest: Die Tenne des Heimathauses konnte die Besucherschar kaum fassen; teilweise mussten sich einige Heimatfreunde sogar mit einem Stehplatz begnügen. Nachdem sich die heimatliche Erzählrunde mit einer von fleißigen Helferinnen zubereiteten deftigen Speise („Appelpannkook“) gestärkt hatte, konnte sie aus dem Munde von Lydia Neuschmelting Einzelheiten und Hintergründe über die plattdeutsche Mundart erfahren.

001Das beigefügte Foto zeigt Lydia Neuschmelting (mit Mikrophon) bei ihrem Vortrag über das „Rekske Platt“

Auf wieder teilweise wenig begangenen Wegen und geheimen und bisher unbekannten Pfaden wird die nächste Wanderung des Heimatvereins Reken am 14. Juli 2019 verlaufen.

Zu dieser 3. in 2019 (Länge ca 15 km Dauer ca 6 Std.) lädt der Heimatverein Reken recht herzlich ein. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr
in Groß-Reken Velener Str.10 Auto Bruns . Jeder, der Spaß am Wandern hat, ist hierzu wieder recht herzlich eingeladen. Gutes Schuhwerk und ein wenig Proviant -insbesondere Getränke- für unterwegs sollten mitgebracht werden. Für eine Einkehrmöglichkeit unterwegs ist auch gesorgt.
Der geplante Weg führt durch Wälder, auf teilweise wenig begangenen Wegen zu den Teufelsteinen in Heiden. Von dort geht es dann weiter zur Bauernkneipe Schöttler und nach einer Stärkung zurück zum Ausgangspunkt.
Anmeldungen und Auskünfte bei Inge und Heinrich Seyer. Tel. 02864/1884 bzw. 0163/ 4774346. Kurzentschlossene sind ebenfalls recht herzlich willkommen

Heimatpreises der Gemeinde Reken
am 30.06.2019

Foto 1 Bernd Hensel rechts erhält von Bürgermeister Manuel Deitert den Heimatpreis 2019Bernd Hensel (rechts) erhält von Bürgermeister Manuel Deitert den Heimatpreis der Gemeinde Reken 2019

Im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Gemeinde Reken“ wurde erstmals der Heimatpreis der Gemeinde Reken verliehen. Hierzu hatte sich auch der Heimatverein Reken offiziell beworben. Zum Ausklang der mehrtägigen Festaktivitäten lüftete Bürgermeister Manuel Deitert am Sonntag, 30. Juni 2019, das Geheimnis. Der erste Bürger Rekens nannte auf dem Rathausvorplatz unter großem Beifall den Rekener Heimatverein als Preisträger. Die sechsköpfige Jury hatte zuvor insbesondere das hohe ehrenamtliche Engagement der Rekener Heimatfreunde in den zurückliegenden Jahren gewürdigt. Mit einem freudigen Lächeln übernahm Vereinsvorsitzender Bernd Hensel die mit einer 5.000-Euro-Prämie gekoppelte Trophäe. Mit ihm freuten sich über 20 engagierte Vorstands- und Vereinsmitglieder des Rekener Heimatvereins, hatten sie doch ihren Chef beim Gang auf die Bühne begleitet. „Das Geld behalten wir nicht. Es geht in voller Höhe nach Hülsten und fließt in die geplante Bronzeskuptur vor dem dortigen Vereinsheim“, teilte Bernd Hensel dem Publikum unter großem Beifall mit. Hier, so die aktuelle Projektplanung, soll ein lebensgroßer Dorfschul-lehrer in Bronze in einem Schulklassenambiente an die seinerzeitigen Zwergschulen erinnern, wo in ein oder zwei Klassenräumen die Schülerinnen und Schüler aller acht Jahrgangsstufen der damaligen Volksschulen unterrichtet wurden.   

Maifest des Heimatvereins

Auf Schusters Rappen begab sich Rekener Heimatverein am vergangenen Samstagnachmittag beim traditionellen Maigang. Die Heimatfreunde trafen sich an der alten Groß Rekener Wehrkirche, um beim Fußmarsch durch die Rekener Berge dabei zu sein. An der Rekener Waldkapelle wartete der dieses Mal als Kiepenkerl fungierende Vereinsvorsitzende Bernd Hensel bereits auf die Wanderer. Mettwurst-, Schinken- und Käsebrote sowie hartgekochte Eier aus der Kiepe fanden sehr schnell reißenden Absatz. Das westfälische „Körnchen“ und weitere anregende Getränke durften als willkommene Stärkung natürlich auch nicht fehlen.

001Berthold Sandscheiper gibt den entscheidenden Schuss auf die „Bleeseke“ ab.

Danach begab sich die Fußtruppe des Heimatvereins zum Vogelpark Maria Veen. Dort wurde dann das traditionelle Maifest eingeleitet. Nachdem zunächst die von Dirk Huvers vorbereitete Maibowle probiert und als besonders schmackhaft attestiert worden war, wurden die Männer aufgefordert, den neuen Maikönig zu ermitteln. Die Frauen vergnügten sich zwischenzeitlich beim Pfeilwerfen.

„Erinnerungen an die Rekener Overbergschule“ 

Mit diesem Thema befasste sich jetzt die Proaloawendrunde der Rekener Heimatfreunde im Haus Uphave. „Wi häbbt dat Krippken vull“, stellte Vereinsvorsitzenden Bernd Hensel nach der Begrüßung beim Blick in die Runde der Besucherschar fest, bevor er das Mikrophon an Georg Meirick weitergab. Der ehemalige Lehrer, Konrektor und später auch Rektor der damaligen Overbergschule war angetreten, Interessantes, Heiteres und Nachdenkliches über die vor 50 Jahren ins Leben gerufene Hauptschule in Reken zu erzählen. Meirick begann seinen Vortrag zunächst mit den Umwälzungen in der Rekener Schulgeschichte in den Jahren 1966 bis 1968: Die kleinen ein- und zweiklassigen Zwergschulen sowie die Volksschulen mussten zugunsten der neuen Schulformen (Grund- und Hauptschule) aufgelöst und gleichzeitig der Schuljahresbeginn umgestellt werden. Mit dem Bau eines großen Gebäudekomplexes konnte 1968 im Ortsteil Groß Reken die erste und einzige Hauptschule Rekens eingeweiht werden. Sie erhielt den Namen „Overbergschule“.

002Georg Meirick, ehemaliger Rektor der Overbergschule

Generalversammlung des Heimatvereins (16.03.2019)

001Der Vereinsvorsitzende Bernd Hensel  (rechts) mit dem geehrten Vorstandsmitglied Bernhard Looks  (links). Neben der Dankurkunde erhielt er ein Rekener Spezialgetränk, dekoriert mit einer Mettwurst

Jahrzehntelang war der Hülstener Bernhard Looks aktiv im Vorstand des Heimatvereins Reken tätig. 81-jährig schied er nun auf eigenen Wunsch aus dem Führungsgremium der Rekener Heimatfreunde aus. In seiner Ehrungslaudatio hob Vereinsvorsitzender Bernd Hensel die Verdienste des „Poalbörgers aus Hülsten“ hervor. Jederzeit konnte der Heimatverein auf ihn zählen, ob es nun um die Vorbereitung und Durchführung von heimatlichen Veranstaltungen ging oder ob ein Handwerker gebraucht wurde, der an heimatlichen Gebäuden tatkräftige und fachliche Unterstützung geben konnte. Bernd Hensel brachte es auf einen einfachen Nenner: „Looks Bennard wurde gebraucht – Looks Bennard war zur Stelle!“

Ein fast volles Haus im Saal der Gaststätte Schneermann konnte Bernd Hensel bei der Eröffnung der ordentlich einberufenen Generalversammlung registrieren. Vor Eintritt in die Tagesordnung wurde in einem Filmvortrag den anwesenden Heimatfreunden aus allen Ortsteilen Rekens zwei Beiträge aus dem Heimatfest des letzten Jahres gezeigt. Dabei war das „Dinner for one up Rekske Platt“ ein erstes Highlight im Ablaufgeschehen der Versammlung.

Seite 1 von 4

Free Joomla! template by Age Themes

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok Ablehnen