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Die nächsten Termine des Heimatverein

06 Mai 2019 -
19:30 Uhr -
Maisingen
18 Mai 2019 - 18 Mai 2019
00:00 Uhr -
„Musikschule - Extraschicht“

Wissenswertes zur Geschichte des Vereins zur Ehre ehemaliger Soldaten

Proaloawend am 4. April 2016

Diese Thematik beschäftigte die Proaloawendbesucher im April letzten Jahres. Hermann Josef Holthausen, Vorstandsmitglied des Vereins zur Ehre ehemaliger Soldaten Reken, den älteren Rekenern besser unter dem Namen „Kriegerverein Groß Reken-Hülsten“ bekannt, hatte eine umfangreiche Präsentation zur Geschichte des 150 Jahre alten Traditionsvereins vorbereitet. Die Zeit der Befreiungskriege Mitte des 19. Jahrhunderts war der Nährboden für die Gründung von Soldatenkameradschaften durch die seinerzeitigen Kriegsteilnehmer. Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die „Kriegervereine“ im Vereinsleben einer Gemeinde einen hohen Stellenwert. 1922 errichtete der Kriegerverein an der Coesfelder Straße sein erstes Ehrenmal.

Ehrenmal

 

Bahnwärterhäuschen im Fokus: „Posten 2O"

Posten20
Der „Posten 20“ im Ortsteil Klein Reken rückte bei der letztjährigen Generalversammlung des Heimatvereins Reken in den Blickpunkt des aktuellen Geschehens. Gemeinsam mit der Projektleiterin Erika Reichert so die erklärte Absicht Anfang März 2016 im Saal der Gaststätte Schmelting beteiligt sich der Heimatverein an der Umgestaltung des alten Bahnwärterhäuschens. Erste Überlegungen auch im Hinblick auf eine Folgenutzung habe es im Vorstand bereits gegeben, informierte Vereinsvorsitzender Bernd Hensel die anwesenden Vereinsmitglieder.

Die Eisenbahn in Reken

Proaloawend am 1. Februar 2016

Beim ersten Proaloawend im Jahr 2016 informierte Josef Sondermann über die Geschichte der Eisenbahn in Reken. Als Leiter des Heimatarchivs hatte er gerade ein Buch über die Anfänge und den Fortgang des Schienenverkehrs auf Rekener Gebiet herausgegeben. U. a. erinnerte Josef Sondermann daran, dass 1912 die von der Essener Stahlfirma Krupp entwickelte 42-Zenti- meter-Mörser-Kanone („Dicke Berta“) auf der Rekener Eisenbahnschiene zum Schießplatz nach Meppen transportiert wurde.

Dicke BertaDas Geschütz „Dicke Berta“ bei der Durchfahrt im Bahnhof„Reken“ (1912)

dlock

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