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 Der 1. Weltkrieg

 Mit den Schüssen von Sarajewo begann der 1. Weltkrieg, der wie alle Kriege nur Not und Elend brachte. Der anfänglich hellen Begeisterung folgte nach vierjährigem blutigen Kriege das traurige Erwachen mit einem entsetzlichen Schlussstrich.
Mit dem Sturz der Monarchie und dem Vertrag von Versailles hatte der Wohlstand der „Goldenen Jahre“ der Kaiserzeit ein Ende. Im schrecklichen Hunger- und Steckrübenwinter des Jahres 1917/ 18 forderte eine Grippe-Epidemie zahlreiche Todesopfer von der an Unterernährung leidenden Bevölkerung. Abgeschnitten von den Lebensmitteln der Welt, musste die eigene Landwirtschaft notdürftig die Versorgung sicherstellen. Wie sehr die Erzeugung der landwirtschaftlichen Produkte in den vergangenen 20Jahren  gestiegen war, zeigt die Liste der Ablieferung von Schlachtvieh durch die Rekener Bauern (ohne Gemeinde Klein Reken und Hülsten).
In den Kriegsjahren 1916, 1917 und 1918 wurden abgeliefert: 265 Mastbullen, 491 Kühe, 420 Kälber, 31 Schweine und 24 Schafe.
 Von 675 zum Kriegsdienst eingezogenen Rekener Männern ließen 148 im Alter von 19 - 40 Jahren ihr Leben auf den Schlachtfeldern Europas.

Davon waren:       Es kehrten nicht mehr in die Heimat zurück: 
im Alter von 19 - 20 Jahren 18 Mann   im Jahre 1914 26 Mann
im Alter von 21 - 30Jahren 104 Mann   im Jahre 1915 32.Mann
im Alter von 31 - 40Jahren 18 Mann   im Jahre 1916 22 Mann
im Alter über 40 Jahren 8 Mann   im Jahre 1917 24 Mann
  im Jahre 1918 37 Mann

Es blieben:  im Westen (Frankreich, Belgien)   127 Mann
im Osten (Russland)  20 Mann
im Süden (Italien) 1 Mann

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