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Die Rekener Berufsstände

Eigen- oder Hofhörige

Die Rekener Bevölkerung bestand aus den Hofhörigen, den freien Bauern sowie den Brinksitzern und den Heuerlingen.

Die Freibauern oder Stuhlfreien

Freibauern oder Stuhlfreie hießen so, weil sie Freie waren und zu einem Freistuhl eines Frei- bzw. Femegerichtes gehörten.

Die Brinksitzer und die Heuerlinge

Die nachgeborenen Bauernsöhne, Welche nicht in die Städte oder in andere Länder auswanderten, konnten sich in der Mark ansiedeln und wurden Brinksitzer genannt.

Die Rekener Bierbrauer

Die Mönche in den Klöstern brauten als erste Bier in seiner heutigen Art, welches schnell Eingang bei der Bevölkerung fand.

 

  • Buerliches Brauhau mit Ziehbrunnen

Dıe Rekener Kornbrenner

 Der Mergelboden in Klein-Reken war besonders gut für den Roggenanbau geeignet. Die Erträge lagen hier bedeutend höher als bei den anderen Ackerflächen im Rekener Raum. Dieses war die beste Voraussetzung, um aus dem Korn Schnaps zu brennen, den man als „Fusel“ bezeichnete, da damals noch nicht die Möglichkeit bestand, das Fuselöl aus dem Schnaps zu entfernen.

Die Müller

Einer der frühesten und einträglichsten Handwerkszweige war der Betrieb einer Mühle. Für das Mahlen von Getreide erhielt der Müller den 12. Teil der zu mahlenden Menge, von 100 kg 10 kg plus 2 kg Staubverlust.

Eigen- oder Hofhörige
Die Rekener Bevölkerung bestand aus den Hofhörigen, den freien Bauern sowie den Brinksitzern und den Heuerlingen. Die Hofhörigen und freien Bauern teilten sich Wieder auf in Zweipferde-Bauern (Meßkornpflichtige) und Einpferde-Bauern (Kötter). 1553 Waren es 81 Zweipferde-Bauern und 16 Einpferde-Bauern. Eigen- oder Hoflıörige waren Bauern, die zu einer Hofgemeinschaft gehörten, oder solche, die sich einer Kirche, einem Kloster oder einem adeligen Herrn unter gewissen Vereinbarungen unterstellt hatten. Für den Schutz, den der Bauer durch den Grundher-  erhielt, hatte er eine jährliche Abgabe zu entrichten. Er konnte seinen Hof auch nicht mehrverkaufen oder Schulden machen ohne Genehmigung. Seine Kinder mussten sich freikaufen, wenn sie woanders hinziehen wollten. Ohne Erlaubnis konnten sie auch nicht heiraten, wen sie wollten. Die Rechte, die der Grundherr über den Eigenhörigen besaß, konnte er zu jeder Zeit einem anderen überlassen oder verkaufen. In einer Urkunde, die jeder Bauer besaß, waren die Vereinbarungen, die zwischen ihm und dem Grundherren getroffen waren, festgehalten. Sie wurde gehütet wie ein Augapfel, sie galt als Beweis, dass ihr Besitzer kein Leibeigener und nur zu dem verpichtet war, was in der Urkunde niedergeschrieben stand. Nach Auflösung der Leibeigenschaft 1807 und mit den nach 1821 eingerichteten Katasterämtern wurden diese Urkunden bedeutungslos. Leider haben die meisten Bauern sie nach dieser Zeit veräußert oder verbrannt.
Die Freibauern oder Stuhlfreien
Freibauern oder Stuhlfreie hießen so, weil sie Freie waren und zu einem Freistuhl eines Frei- bzw. Femegerichtes gehörten. Sie waren Grafschaftsfreie, die dem Schutze des Grafen und seines Rechtsnachfolgers, hier den Herren von Heiden, unterstellt waren. Für diesen Schutz hatten sie bestimmte Abgaben zu entrichten (das Freigrafenkorn), als Schöffen am Freigericht mitzuwirken und die Burg des Freigrafen in Ordnung zu halten. Sie brauchten aber keine Sonderabgaben wie die Hörigen zu zahlen.Ihre Kinder brauch- ten sich nicht freizukaufen, außerdem hatten sie freies Verfügungsrecht über ihren Grund und Boden. Dafür konnten sie aber zu jeder Zeit zum Heeres- oder Kriegsdienst vom Landesfürsten herangezogen werden.
Die Brinksitzer und die Heuerlinge
Die nachgeborenen Bauernsöhne, Welche nicht in die Städte oder in andere Länder auswanderten, konnten sich in der Mark ansiedeln und wurden Brinksitzer genannt. Für einen Bauplatz brauchten sie keinen Markenzins zu entrichten, er war kostenlos. Sie lebten von Leineweben und Tagelohndiensten, welche sie bei den Bauern ausführten. Meist bekamen sie von ihrem elterlichen Hof ein Stück Land in Größe von 1/4 ha in Erbpacht zum Anbau von Flachs. Ebenso verhielt es sich mit den Dienstmannen, die am Schultenhof angesiedelt waren und den Anfang des Ortskernes Groß-Reken bildeten. Vielen von ihnen gelang es durch Sparsamkeit und Fleiß, Grund und Boden von den Markgenossen zu kaufen. Sie bauten sich dadurch eine kleine Landwirtschaft auf und Wurden auch Kötter genannt. Die Heuerlinge verdingten sich bei einem Bauern als Schäfer oder als Knecht. Als Wohnung diente ihnen eine Leibzucht oder ein Heuerlingshaus, von denen die größeren Bauern meist zwei besaßen. Die Kötter und Heuerlinge waren fast alle freien Standes und, weil sie kein Erbland besaßen, abgabenfrei. Als „Freie“ wurden sie stets als erste zu Heeres- und Kriegsdienst herangezogen. Im Jahre 1750 gab es in Reken 96 Bauern sowie 180 Kötter und Heuerlinge. Wie der Verdienst eines Heuerlings aussah, zeigt eine Rechnung aus dem Jahre 1742.
 
  • Abrechnung des Leibzchters

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 Die Rekener Bierbrauer

 Schon bei den Germanen war das Bierbrauen üblich. Sie stellten aus Honig ein Getränk her, das „Met“ genannt wurde. Die Mönche in den Klöstern brauten als erste Bier in seiner heutigen Art, welches schnell Eingang bei der Bevölkerung fand. Für die armselig lebenden Menschen war Bier trinken eine der wenigen Freuden, die sie hatten. In Reken braute es jeder Bauer selber oder ließ es von einem Heuerling oder Kötter herstellen, wofür dieser als Gegenleistung Land in Erbpacht erhielt. Die Bierschlempe wurde „Werth“ genannt, woraus das Wort „Wirt“ entstanden ist.
  • Buerliches Brauhau mit Ziehbrunnen
Mit der Einführung von Hausnamen Ende des 12. Jahrhunderts wurde bei den Bierbrauern einfach an den christlichen Vornamen das Wort „Werth“ angehängt, und ein Familienname war geschalfen. So war ein Mechelswerth (von Michael) Bierbrauer beim Schulten zu Reken. Später kam noch einer dazu, der „neue Werth (Nieverth). Beim Bauern Heermann war es ein „Gerswerth“ (von Gerhard), beim Bauern ter Heide ein „Peterswerth“, beim Bauern Röhling ein „Hofwerth“ (auf dem Hof wohnend). Die Fundamente, seiner Wohnung und des Brauhauses sind noch auf dem Hof Röhling vorhanden. In Hülsten war ein „Berndswerth“ (von Bernhard) Bierbrauer beim Bauern Looks, und im Hestern wohnte der „Hesterwerth“. Eine derartige Namensgebung ist einmalig und kommt nur in Reken vor. Der Schulte von Reken besaß im Niederdorf den Bier-Accisen, das heißt, er erhielt die Getränkesteuer. Sie bestand darin: von 1 Gebräu (= 200 Liter) eine Kanne Bier (= 3 Liter) und drei Eimer Werth (= 20 Liter). Um 1250 waren es Rekener Gutbier-Brauer, die in Rotterdam halfen, das Brauwesen aufzubauen. Einen Namen haben sie leider nicht hinterlassen. Die Herstellung des Bieres fand in einem Brauhaus statt.
 
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Die Rekener Kornbrenner

Der Mergelboden in Klein-Reken war besonders gut für den Roggenanbau geeignet. Die Erträge lagen hier bedeutend höher als bei den anderen Ackerflächen im Rekener Raum. Dieses war die beste Voraussetzung, um aus dem Korn Schnaps zu brennen, den man als „Fusel“ bezeichnete, da damals noch nicht die Möglichkeit bestand, das Fuselöl aus dem Schnaps zu entfernen. Wie aus alten Urkunden hervorgeht, waren die Kleinrekener Bauern, im Gegensatz zu den anderen Bauern in Reken, fast alle Brenner, zumal unter den Fürstbischöfen das freie Brandrecht bestand. Mit der preußischen Machtübernahme änderte sich die Sachlage. Die hohen Zölle, welche von den neuen Herren auf die Schnapsherstellung gelegt wurden, sowie die finanzielle Notlage der Höfe zwang die Bauern, das Fuselbrennen aufzugeben. Der Bauer Wernsing war der einzige, der weiterhin Kornbrand herstellte. 1907 verkaufte er seinen Hof mit Brennerei an einen Bauern Hannemann, der den Betrieb im Jahre 1930 an die Fa. Frieding verkaufte. Diese stellte Ende der siebziger Jahre das Brennen in Klein-Reken ein. Im Jahre 1897 errichtete Josef Beckmann in Klein-Reken, Mühlenweg 7 eine Kornbrennerei. Schon am 1. Oktober 1887 hatte er von der Regierung die Konzession dazu erhalten. Zunächst stellte er den Kornbrand noch nach dem alten Verfahren her.
Der jetzige Besitzer der Brennerei, Heribert Beckmann, stellt neben vielen Schnaps- sorten den weit über die Grenzen von Reken bekannten „Rekener Spezial“ her.
  • Schnapsbrennerei
 
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Die Müller

 Einer der frühesten und einträglichsten Handwerkszweige war der Betrieb einer Mühle. Für das Mahlen von Getreide erhielt der Müller den 12. Teil der zu mahlenden Menge, von 100 kg 10 kg plus 2 kg Staubverlust. Diese Verdienstart nannte man „Multern“, sie war so ergiebig, dass das Sprichwort „Der Müller mit dem Goldklumpen“ entstand. Wegen der guten Einnahmequelle lag die Betriebserlaubnis und Einrichtung von Mühlen fast ausschließlich in den Händen der herrschenden Herren.
Die Wassermühle am Bombach
Die älteste Kunde von der Existenz einer Mühle stammt aus dem Jahre 1293. Danach besaßen die Junker to Lochusen (Bauer Looks) am Bombach in Hülsten eine Wassermühle. Im 30jährigen Krieg wurde sie zerstört und nicht wieder aufgebaut. Anmerkung: Die Junker to Lochusen sanken Wieder in den Bauernstand zurück.
Die Brokenmühle
Im Jahre 1558 errichteten die Herren zu Lembeck am Heubach eine Wassermühle. Bis zum Bau der Windmühle im Ortsteil Groß-Reken ließen die Rekener Bauern jahrhundertelang ihr Korn dort mahlen. Mit der Auflösung der Leibeigenschaft 1811 ging die Mühle in den Besitz der Familie Hülsing und 1870 durch Verkauf in den Besitz des Müllers Warmeling über. 1871 wurde dann hier noch ein Ölgang zur Ölgewinnung eingebaut. Nach dem tödlichen Unglücksfall des letzten Besitzers Heinrich Warmeling im Jahre 1962 wurde der Mahlbetrieb eingestellt und das Staurecht an die Heubach- Entwässerungsgenossenschaft verkauft.
Die „Olle Mölle“
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war die Brokenmühle in Unstand geraten. Der Besitzer des Amtsschulzenhofes, Johann Schulte zu Reken, erhielt darauhin die Genehmigung, auf seinem Hof eine Windmühle zu errichten. Nach 50jähriger Bauzeit konnte der auf den Hof eingeheiratete Anton Schulze Holthausen diese dann im Jahre 1807 in Betrieb nehmen.

Im Artikel 2 der Konzessionsurkunde heißt es: „Wird nicht gestattet, dass binnen einhundert Jahren eine anderweitige Wind-Korn und Grützmühle weder eine Roß- mühle ohne seine des Sublikanten oder dessen Nachkömmlinge bestimmte Einwilligung in den Kirchspielen Groß- und Klein-Reken, noch das eine Mahlmühle in einen Umkreis von ein und ein halber Stund weit in dem Distrikt von der jetzt konzedierten Mühle nach dem Dorfe Heiden zu errichtet werde.

Im Jahre 1811 Wurde sie an einen Adrian van Lieshout, der mit einer Tochter des Bauern Lensing verheiratet war, verpachtet. Mit der Teilung des Schulzenhofes 1821 erhielt Josef Greving die Mühle als Erbteil, der sie 1 827 an Heinrich Kleinfeld verkaufte. 1867 ging die .Mühle an Bernhard Höting über. 1879 erwarb sie Hermann Wiesweg. Zum Erwerb der Mühle verkaufte er den Hillenkotten im Riesweg an Lensing gen. Matthies. Bis 1945 wurde sie von Wiesweg (Hillen Möller) in Betrieb gehalten. Danach musste die Mühle der neuen Entwicklung Rechnung tragen und den Betrieb einstellen. In1Jahre 1969 verhandelte die Gemeinde mit dem Besitzer Heinrich Wiesweg über eine Anpachtung, damit die Mühle nicht weiter dem Verfall preisgegeben war. Nach erfolgreichem Abschluß der Verhandlungen wurde sie mit finanzieller Unterstützung des Landeskonservators und des Kreises restauriert und unter Denkmalsschutz gestellt. 1971 übernahm der Heimatverein die Mühle und errichtete darin, unterstützt von vielen freiwilligen Helfern, das „Rekener Heimatmuseum“. Heute ist die Mühle eines der markantesten Wahrzeichen der Gemeinde Reken.
  • Turmwindmhle Schnitt
Die Lensings-Mühle

Das Gesetz über die Gewerbefreiheit veranlasste den Bauern Lensing, 182 1 auf einem Hügel in der Dorfheide eine Bockwindmühle zu errichten, die dritte im Rekener Raum. Bauherr war ein Op de Eipt aus Straelen. Am 1 2. November 1857 pachtete sie Heinrich van Lieshout. Auszug aus dem Pachtvertrag über den Bauzustand:
1 tens Ein Baußstück mit Ruthen oder Hügel ist neu
2 tens Das andere Baußstück hingegen mit 2 Flügel 1/3 Neuwerth
3 tens Zwei Seiltücher haben den halben Neuwerth
4 tens Zwei Seiltüchter haben ein drittel Neuwerth
5 tens Sämtliche Kämme und Kammräder sind in gut reparierten Zustand
6 tens Die Betriebsräder beider Gliede sind in gutem Zustand
7 tens Das dicke Seil oder Kabeltau hat 2/3 Neuwerth, das Sackeseil 1/4 Neuwerth
8 tens Die Mühlensteine des Roggengliedes betreffend, hat der Läufer 18 Zoll (achtzehn), der Lager 6 Zoll (sechs)
9 tens Die Steine des Buchweizen Mahlganges haben zusammen 1 7 Zoll Der Läufer I2 Zoll (zwölf), und das Lager 5 Zoll (fünf)
I0 tens Die obere Hauptachse der Mühle ist noch neu II tens Der Kran nebst Haken zum aufziehen der Steine noch neu
12 tens Die Korn- oder Mahlkisten sind noch in gutem brauchbaren Zustand
13 tens Die Kiifen und Rümpfe des Roggerıgliedes Neuwerth
14 tens Die Kufen und Rümpfe des_ Buchweizengliedes schon wurmfrajšig
15 tens Die Beutelmühle ist bereits reparaturbedürftig 1/3 Neuwerth 
16 tens Der Schleıfstein mit Gestell 2/3 Neuwerth 17 tens Zwei Hebeleisten und 3 Malzgeschirre in brauchbaren Zustand.

1885 pachtete die Mühle Bernhard Pieper, der aber 1898 abzog und in Hülsten eine Mühle errichtete. 19 l 2 Wurde sie an den Mühlenbauer Giesberts in Winterswyk der sie abbaute und fortschaffte. Die große Steigerung der Kornerträge führte  Mühlenbau-Boom herbei, der 100Jahre später mit einer völligen Aufgabe der Mühlen endete.

Wamelings-Mühle

Im Jahre 1854 stellte Heinrich Lieshout den Antrag, eine Mühle zu errichten. Der Antrag wurde veröffentlicht Öffentlicher Anzeiger Nro 22 Beilage zum Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Münster vom 3. Juni 1854
  • Amtsblatt

 Die Mühle wurde auf einem Hügel im Surkstamm errichtet. Der Müller van Lieshout verkaufte sie an Hermann Pels, genannt „Bollengrafens-Möller“. 1912 erwarb sie Bernhard Wameling aus Raesfeld. 1927 wurde sie abgerissen tmd durch eine steinerne moderne Walzenmühle ersetzt. 1935 durch einen Brand zerstört und danach moderner wieder aufgebaut, überstand sie die nachfolgende schwere Zeit. Heute, auf die Herstellung von Roggemnehl spezialisiert, ist sie die einzige Kleinmühle weit und breit, die noch in Betrieb ist.

Mühle in Klein-Reken

Im Jahre 1851 erbaute Wesseling am Rande von Klein-Reken eine Turmwindmühle. 1903 wurde sie von Thier-Ortmann erworben und befindet sich seitdem in dessen Familienbesitz. Durch die Konkurrenz der Großmühlen in der Wirtschaftswunderzeit nach 1950 verlor auch sie ihre Existenzfahigkeit. 1965 wurde ihr Betrieb eingestellt.

Mühle am Bahnhof Reken

Der Müller van Lieshout erbaute 1 874 eine Windmühle in der „Holtendörper Heide“. Zwei Jahre später erwarb sie Berger, der sie 1903 an den Müller Josef Böhne verkaufte. Ab 1963 drehten sich auch ihre Flügel nicht mehr.
Hülster Mühle
Im Jahre 1898 errichtete Bernhard Pieper auf dem Blomberg in Hülsten eine Holz- Windmühle, nachdem er die Pachtung der Lensings-Mühle aufgegeben hatte. Auch sie fiel der Wirtschafts-Wunderzeit zum Opfer. Nachdem sie verfallen war, wurde sie 1960 abgerissen.
Nur wenige Leute im Rekener Raum können sich heute noch daran erinnern, wie sich die Windmühlen- Flügel stolz im Winde gedreht haben, ein Symbol einer vergangenen Zeit
 
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