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Von 889 bis zur fürstbischöflichen Herrschaft

Mit dem Jahr 889 trat Reken in das Licht der Geschichte ein. Wolthelm von Olfen, dessen Herrschaftsbereich von Hamm bis Winterswyk und von Schermbeck bis Gescher reichte, wurde Bischof von Münster.
Es war die erste Unterstellung eines weltlichen Gebietes unter eine kirchliche Herrschaft innerhalb des damaligen Deutschen Reiches. Die Ratifizierung dieses Vertrages fand statt am Königshof zu Frankfurt unter König Arnulf, im Beisein der Erzbischöfe von Köln und Mainz, zahlreicher Äbte und vieler Großer des Reiches

Am 18. Oktober desselben Jahres berief Wolfhelm eine Synode nach Münster ein, auf der die Domherren und die 40 Pfarrer des Bistums ihre Zustimmung zu dieser Schenkung gaben.
In der Schenkungsurkunde werden ein Liadgrim und ein Wido mit dem Haupthof „Recnun" genannt.
Über die Zeit von 889 bis zum Beginn der fürstbischöflichen Herrschaft ist wenig bekannt.

 

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Hofanlagen der Rekener Bevölkerung bis zur Mitte des 19.Jahrhunderts 
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