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Historischer Schaukasten

Schaukasten mit wechselnden historischen Infos zu Reken.

Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

Auschwitz Bahngleise

Blick auf die Bahngleise, die ins Konzentrationslager Auschwitz führen. Foto: C.Puisney. Lizenz: CC BY-SA 3.0, Wikimedia Common

Am 27. Januar wird der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und gleichzeitig der Millionen Opfer des Holocaust gedacht. Erst über 50 Jahre später, nämlich 1996,  wurde eine internationaler Gedenktag ins Leben gerufen, initiiert durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog .
Für unser Vereinsmitglied Ulrich Hengemühle Anlass, sich intensiver mit dem Thema zu befassen und seine Gedanken hierzu niederzuschreieben.

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Jugendliche nehmen Hörspiel auf

Auschwitz Bahngleise

Das Doku-Hörspiel befasst sich mit dem Leben des jungen Fritz Silberschmidt während des Nationalsozialismus.

Bereits zu Beginn des letzten Jahres hatte eine Gruppe von Jugendlichen das viel beachtete und ausgezeichnete* Video "Ein Fleck in der Geschichte" entwickelt und produziert. Zum Jahresende konnten sie ihr neustes Projekt präsentieren: Ein Doku-Hörspiel, welches den zunehmenden Judenhass während des Nationalsozialismus thematisiert.

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Reken – 1900 bis 1945

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Mit diesem Thema befasste sich jetzt der Rekener Heimatverein bei seinem ersten Proaloawend dieses Jahres im Heimathaus Uphave. Es ist der Titel des vom ehemaligen Geschichtslehrer Ulrich Hengemühle (Bild, stehend mit Mikrofon) geschriebenen und vom Heimatverein Reken herausgegebenen Buches, das noch den Untertitel trägt: „Rekonstruktion von schweren Zeiten im Zusammenleben der Dorfbewohner nach bisher unveröffentlichten Quellen“.

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„50 Jahre Gemeinde Reken“

Mit diesem Thema beschäftigten sich die Besucher des Proaloawends des Heimatvereins Reken am vergangenen Montagabend im Heimathaus Uphave. Vorstandsmitglied Raimund Wolter berichtete in seinem Vortrag von einem historischen Datum für den gesamten Rekener Raum: dem 1. Juli 1969. Just zu diesem Zeitpunkt hörten die damals noch selbständigen Gemeinden Groß Reken, Klein Reken und Hülsten auf zu existieren. Freiwillig hatten sie sich vor dem Hintergrund der kommunalen Neugliederung in Nordrhein Westfalen zu einer neuen Großgemeinde zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde erhielt den Namen „Reken“.

Gemeinderat Groß Reken 1969die letzten Mitglieder des scheidenden Gemeinderates Groß Reken mit Vertretern der Verwaltung 1969. Vordere Reihe, Vierter von links: Bürgermeister Hermann Sicking; rechts daneben: Amtsdirektor Hermann Bollwerk.

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08 Mär 2026
10:00 Uhr Tag d. offen Tür